Oktober 16 2019

Und weiter geht’s nach Norddeutschland

Fast vier Stunden für 116 km Autobahn, von Bonn nach Gladbeck schlimmer kanns ja nicht mehr werden oder.
Der Platz in Gladbeck ist genau so laut wie der in Bonn also auch kein längerer Aufenthalt. Aber er liegt im Wald bzw. Park und man läuft sehr schön in das Stadtzentrum.
Eigentlich wollte ich beim großen CAMPINGSHOP bei Pieper ein bisschen stöbern, wie einen Kühlschrank und Ladebooster usw. doch der hat nicht das im Angebot gehabt was wir wollten und bestellen das kann ich ja nun selber da brauch ich keinen Händler.
Gespart haben wir auch da in der Stadt die Cafés und Bäcker keine Hunde mögen, nur draußen sitzen und sich mit Махорка oder Sicha Voll qualmen lassen nee, auch war es uns zu kühl.
Haben wir unseren Cafe bei Tchibo geholt und eben selbst gemacht.

Abends bis spät in die Nacht gab’s Beschallung durch irgendwelche spacken, ohne Rücksicht.

Nach der unruhigen Nacht und einer ausgiebigen Hunderunde gegen 14Uhr wollten wir los fahren und mussten feststellen hinten Beifahrersitz der innere Zwillingsreifen ist Platt. Mist, doch zum Glück hatte ich im Sommer mein Werkzeug aufgerüstet. Dank 12 to Wagenheber dem großen Schlagschrauber und Drehmoment Schlüssel war der Radwechsel schnell erledigt.

Von Gladbeck über die A31 bis nach Lingen ging es diesmal richtig entspannt zu fahren. Kaum Lkw und wenn dann sind diese ganz normal gefahren und haben nicht wegen 2 km/h mehr gedrängelt. Der Stellplatz in Lingen liegt direkt am Schwimmbad und der Therme, ist mit Strom, (den wir auch gut gebrauchen konnten wegen der mangelnden Sonne) Ver und Entsorgung. Und das wichtigste er ist ruhig, seit Anfang der Woche endlich einmal wieder gut schlafen. Zwei Nächte haben wir hier sehr ruhig verbracht und einmal haben wir die Badelandschaft besucht.

Ist ja jetzt zur Gewohnheit geworden unter den Badeshorta seine Unterhose zu tragen, das Wasser stank nach Waschmittel und war mir zu eklig mir reichts jetzt mit Schwimmbad in Deutschland.

Am Sonntag war am anderen Ende des Ortes beim Toom Baumarkt Flohmarkt na ja Zigeuner Markt trifft es eher. Also bis dahin gelaufen, bei Bürger King einen unverschämt teuren Café getrunken und dann über den Markt.
Gekauft haben wir nix gab auch nur Kram, der Rückweg ging durch die Altstadt. Die Fußgänger Zone ist schön zum schlendern mal etwas anderes, viele kleine Läden zum schauen.
Überhaupt lässt es sich sehr schön laufen hier oben, macht richtig Spaß mit Jule.


Weiter ging es nach Delmenhorst, Gleich noch ne runde durch die Altstadt bzw. Einkaufsmeile.
Der Platz ist ca 500 Meter vom Stadtzentrum entfernt und man ist gleich in der Fußgänger Zone.
Der angrenzende Park ist ideal zum Spaziergang mit Jule. 🐰 und 🦆 in jeder Ecke ein riesen Spielplatz für Jule.
Trotz des Parplatz ist es in der Nacht sehr ruhig gewesen und wir haben eine entspannte Nacht gehabt.


Von Delmenhorst ging es nach Itzehoe über Glückstadt wo wir von Wischhafen über die Elbe mit der Fähre übergesetzt sind.


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Veröffentlicht16. Oktober 2019 von bschdie in Kategorie "Tagebuch", "Überwintern 2019/20

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